Historikerin · Deutsch-Jüdische Geschichte · LMU München

Dr. Julia Schneidawind

Historikerin, Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur

Historikerin an der LMU München; Habilitationsprojekt zum Thema „Gewalt gegen Frauen im Nachkriegsdeutschland, 1945–1955"; Dissertation: Schicksale und ihre Bücher (Vandenhoeck & Ruprecht, 2023), ausgezeichnet mit dem Eduard-Dukesz-Preis. Forschungsschwerpunkte: deutsch-jüdische Geschichte, Migrationsgeschichte und Material Culture Studies.

Dr. Julia Schneidawind
© Christoph Mukherjee

Blog & Notizen

Blog · November 2022

Franz Rosenzweig und seine Bücher: Über den Rand des Buchblocks

Rosenzweigs Randnotizen als Forschungsquelle — und die Frage, wem die Marginalie eigentlich gehört.

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Neuere Publikationen

Kristina Milz, Julia Schneidawind.
Klassenfoto 1937. Die Geschichte einer jüdischen Schulklasse
2026 Monographie
Julia Schneidawind.
Von Altona nach Melbourne. Deutschsprachige Jüdinnen und Juden in Australien
Geschichte[n] der deutsch-jüdischen Diaspora
2025 Aufsatz
Julia Schneidawind.
Gewalt gegen Frauen im deutschen „Stadtbild"
Geschichte der Gegenwart
2025 Aufsatz
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Projekte

Gewalt, Geschlecht und Marginalisierung

Habilitationsprojekt zur Alltagsgeschichte der Gewalt gegen Frauen nach 1945.

Das Klassenfoto

Gemeinsames Forschungsprojekt mit Dr. Kristina Milz zur Rekonstruktion der Lebensgeschichten einer jüdischen Schulklasse.

Die Bibliothek Franz Rosenzweigs

Inhaltliche Erschließung der Bibliothek Franz Rosenzweigs, die heute in der Nationalbibliothek von Tunesien aufbewahrt wird.

Israel-Bilder und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft

Forschungsprojekt zu Israel-Bildern und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft (gemeinsam mit Dr. Ghilad H. Shenhav).

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